Rhythmus: Ein immer wiederkehrender Rhythmus am Tag, in der Woche und im Jahr gibt dem Kind ein Gerüst, durch das es zu Sicherheit und Selbstvertrauen findet. Im Tagesablauf gibt es zwei Freispielzeiten (drinnen und draußen) im Wechsel mit Zeiten des Zusammenseins beim Reigen und im Märchenkreis. Das Miterleben der Jahreszeiten bekommt seinen besonderen Akzent durch das Feiern der christlichen Feste.

Nachahmung: In der frühen Kindheit sind Vorbild, Nachahmung und wiederholtes Tun das Lernprinzip. Am Herd, an der Werkbank, beim Nähen oder beim Planen der Feste geben die Erzieherinnen den Kindern ein Vorbild. Sie bemühen sich, das Kind in seiner Individualität wahrzunehmen. Sie schauen auf Leib, Seele und Geist und fördern und begeleiten seine Entwicklung.

Das kleine Kind ist ganz Sinneswesen - alle Eindrücke aus seiner Umgebung wirken hinein in die körperliche, seelische und geistige Entwicklung des Kindes.
Sinnespflege bedeutet für uns, den Kindern eine harmonische, solide Umgebung zu schaffen, sie sinnvolle, lebenspraktische Tätigkeiten erleben zu lassen und ihre Gefühlswelt anzusprechen mit den Reigen und Geschichten.

Vollwerternährung: Ernährung ist mehr als nur Aufnahme von Energie, Vitaminen und Mineralstoffen. Vielmehr geht es darum, das Essen bewusst als Teil des menschlichen Lebens anzusehen. Auf dem Frühstücksplan stehen etwa Hirsebrei mit Apfelmus, Müsli und selbstgebackenes Brot. Unser Mittagessen bekommen wir von einem Bio-Lieferanten. Die Mahlzeiten werden gemeinsam zu festen Zeiten eingenommen.  

 

2012 haben wir uns am Wettbewerb "Mahlzeit! Gesunde Ernährung in Kindertagesstätten" beteiligt, dieser wurde veanstaltet vom Regionalen Knoten Gesundheit Brandenburg. Wir haben den ersten Preis gewonnen und freuen uns sehr!

Ein Teil unseres Wettbewerbsbeitrags ist auf der Web-Seite "Kitas für Kitas" veröffentlichet.

Zu unserem Beitrag "Oma kommt am Müslitag" geht es hier:

http://www.kitas-fuer-kitas.de/projekte-finden.html